Mo - Fr 8:00 bis 17:00 Uhr 82327 Tutzing Bahnhofstr. 17 Tel +49 8158 907 36 37 Mobil +49 178 1867284

Frühe Übung macht den Meister.

Nanny Akademie

Weiterbildung für Familienpersonal
Seminare, Supervision und Coaching.

Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass Taschengeld eine wichtige Hilfe ist, um einen vernünftigen Umgang mit Geld zu lernen. Im Paragraph 110 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) steht, dass Kinder mit der Vollendung des siebten Lebensjahrs als beschränkt geschäftsfähige Minderjährige das ihnen überlassene Geld ohne die vorherige Zustimmung des Sorgeberechtigten für Dinge ausgeben dürfen, die einen eher geringen Wert haben. Einfach ausgedrückt bedeutet das, Kinder ab acht Jahren dürfen ohne Zustimmung der Eltern Dinge wie Comics, kleine Spielsachen oder Süßigkeiten kaufen.
Diese Altersgrenze zeigt, ab wann der Gesetzgeber Kinder für fähig hält, diese Geschäfte selbstständig zu tätigen.
Doch der Umgang mit Geld will gelernt sein. Mit ungefähr sechs Jahren sind die meisten Kinder in der Lage die verschiedenen Münzen zu erkennen. Dies ist ein guter Zeitpunkt für das erste Taschengeld.

Danke, liebe gute Fee

Nanny Akademie

Weiterbildung für Familienpersonal
Seminare, Supervision und Coaching.

Wer kennt sie nicht? Drei- oder sogar Vierjährige, die den ganzen Tag mit einem Schnuller im Mund herumlaufen. Nicht nur für Zahnärzte ein Schreckensbild, auch Logopäden warnen vor verzögerter Sprachentwicklung bei Kindern, die nach dem zweiten Geburtstag noch regelmäßig einen Schnuller gebrauchen. Doch wie kann man einem Kind und seinen Eltern dabei helfen, die Abhängigkeit von diesem Beruhigungsmittel zu überwinden? Viele Eltern und manche Pädagogen halten es für am besten, den Schnuller gar nicht erst anzubieten. Untersuchungen haben aber gezeigt, dass der Gebrauch eines Schnullers in den ersten 6 Monaten hilft, das Risiko auf plötzlichen Kindstod zu verringern. Außerdem haben Säuglinge, wie der Name schon sagt, vor allem im ersten halben Jahr ein ausgeprägtes Saugbedürfnis und ist der Schnuller ein hilfreiches Instrument zur Selbstberuhigung. Im Laufe der ersten zwei Lebensjahre vergrößert sich aber die Fähigkeit mit Stresssituationen umzugehen und andere Beruhigungsstrategien zu entwickeln und bereits nach 6 Monaten verringert sich das Saugbedürfnis deutlich. Normalerweise beginnt man in diesem Alter auch (spätestens) mit der Einführung fester Schlafenszeiten im eigenen Bettchen. Also kann das ein guter Moment sein, um als ersten Schritt zur Entwöhnung, den Schnuller nur noch im Bettchen zu erlauben.
Was kann man aber tun, wenn dieser Zeitpunkt verpasst wurde oder man den Schnuller ganz abschaffen möchte?

Das Geheimnis glücklicher Kinder

Nanny Akademie

Weiterbildung für Familienpersonal
Seminare, Supervision und Coaching.

Erfolgreich kommunizieren mit Kleinkindern

Manchmal haben wir das Gefühl, die Zweijährige, für die wir sorgen, ist ein Wesen vom anderen Stern. Für uns scheint alles in Ordnung, sie hat gut gegessen, genug geschlafen und eine große Auswahl an tollem Spielzeug und bekommt doch scheinbar aus dem Nichts einen Tobsuchtsanfall. Was auch immer wir versuchen, um sie zu beruhigen, hat keinen Effekt und als Nanny ist es ziemlich unangenehm, mit einem wild kreischenden Kind angetroffen zu werden, wenn die Mutter gerade von der Arbeit nach Hause kommt.
Wichtig ist immer im Hinterkopf zu behalten, dass das von außen so unkompliziert erscheinende Kleinkinderleben für die Kleinen selbst eine ständige Herausforderung ist. Sie werden schnell aus der Bahn geworfen durch ihre raschen Entwicklungsschübe, die sich sowohl körperlich als auch seelisch-geistig vollziehen. Täglich entdecken sie neue Fähigkeiten und Fertigkeiten, aber sie werden auch immer wieder damit konfrontiert, was sie alles noch nicht können oder dürfen und diese Frustration wird noch dadurch verstärkt, dass auch ihre Möglichkeiten, uns darüber etwas mitzuteilen, noch sehr eingeschränkt sind.
Mit drei einfachen Verhaltensweisen können wir ihnen dabei helfen und gleichzeitig lernen, sie besser zu verstehen:

 

Kinder sind die Spiegel der Eltern.

Nanny Akademie

Weiterbildung für Familienpersonal
Seminare, Supervision und Coaching.

Warum ist gutes Benehmen eigentlich wichtig und wollen wir es unseren Kindern von Anfang an vermitteln?
Ungeschriebene Umgangsformen regeln das Zusammenleben in einer Gesellschaft. Natürlich wollen wir, dass die Kinder, für die wir sorgen, ein anerkannter und erfolgreicher Teil dieser Gesellschaft werden. Wir möchten, dass sie von Gleichaltrigen akzeptiert werden und von anderen Erwachsenen nicht als störend empfunden werden.
Da Kinder gerade am Anfang hauptsächlich durch Nachahmung lernen, fällt das Benehmen eines Kindes auch zurück auf Eltern und andere wichtige Bezugspersonen. So ist auch das eigene Interesse der Erwachsenen, einen guten Eindruck auf andere zu machen, eine wichtige Triebfeder im Bestreben seinen Kindern gutes Benehmen bei zu bringen.
Am Besten gelingt das, indem man ein gutes Vorbild gibt. Wenn man selbst freundlich, hilfsbereit und rücksichtsvoll ist, ahmen Kinder dieses Verhalten nach, es geht ihnen in Fleisch und Blut über und macht gute Manieren zu natürlichem und selbstverständlichem Verhalten. Das hilft auch dabei, nicht unnatürlich und gekünstelt zu wirken.

 

Gewusst wie.

Nanny Akademie

Weiterbildung für Familienpersonal
Seminare, Supervision und Coaching.

Sich beim Arbeiten im Privathaushalt professionell zu verhalten, ist eine besondere Herausforderung. Warum?
Ein wichtiger Grund ist das Arbeitsumfeld: man arbeitet nicht in einem Büro, sondern in der persönlichen Umgebung seiner Vorgesetzten, in ihrer Privatsphäre, in der sie selbst eigentlich nicht im Berufsmodus funktionieren, sondern als Privatperson. Für die Arbeitgeber ist professionelle Distanz also per se schwierig…
Dazu kommt der Arbeitsinhalt:
Die Aufgaben einer Nanny sind weniger klar festgelegt und abgegrenzt, als  z.B. die Aufgaben einer Sekretärin oder Krankenschwester. Es gibt keine allgemeingültig festgelegten Regeln und Verhaltensweisen.
Sowohl für die Eltern, als auch für die Nanny steht das Wohlergehen des Kindes an erster Stelle, auf welche Weise jedoch für dieses Wohlergehen am besten gesorgt werden kann, darüber können die Ansichten beider Parteien sehr unterschiedlich sein.
Anders als in einer öffentlichen Kinderbetreuungseinrichtung gilt nicht unbedingt das, was aus Sicht einer pädagogischen Fachkraft vielleicht am sinnvollsten wäre.
Die Kunst einer professionell arbeitenden Nanny ist, trotz räumlicher Nähe (insbesondere bei Live-In-Jobs) und des starken emotionalen Gehaltes ihrer Tätigkeit (je jünger die Kinder, desto stärker ist dieser emotionale Gehalt), die Wünsche und Vorstellungen der Eltern zu respektieren und trotzdem das Wohlergehen des Kindes sicher zu stellen.

Auch mal Freiraum lassen.

Nanny Akademie

Weiterbildung für Familienpersonal
Seminare, Supervision und Coaching.

Seit Jahren nimmt der Anteil der Kinder, denen Ärzte ein Aufmerksamkeitsdefizit oder einen zu starken Bewegungsdrang attestieren kontinuierlich zu.  Laut einer im Sommer 2016 veröffentlichten Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) wurde 2006 noch bei 2,5 Prozent der 3- bis 17-Jährigen eine Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) diagnostiziert, 2014 bereits bei 4,4 Prozent.
Interessanterweise ist die Wahrscheinlichkeit einer ADHS-Diagnose auch abhängig vom Einschulungsalter. Internationale Studien zeigen, dass die jüngsten Kinder eines Jahrganges häufiger die Diagnose ADHS bekommen als die ältesten. Laut Experten könnte eine Ursache dafür sein, dass das Verhalten jüngerer Kinder in einer Klasse mit dem der Älteren verglichen wird. Höhere Impulsivität der Jüngeren und geringere Aufmerksamkeit würden dann möglicherweise als ADHS interpretiert.
Leichte Ablenkbarkeit, ausgeprägter Bewegungsdrang und wenig Ausdauer sind typische Kennzeichen für Kinder mit ADHS. Auch unüberlegtes, impulsives Verhalten und emotionale Instabilität gehören dazu.
Aber sind das wirklich immer Zeichen einer Störung oder ist das nicht gerade typisch kindliches (unreifes) Verhalten?
Und ist dieses Verhalten wirklich ein so neues Phänomen?

 

Time to celebrate.

Nanny Akademie

Weiterbildung für Familienpersonal
Seminare, Supervision und Coaching.

Letzte Woche war die NATIONAL NANNY WEEK.
Was würde so manch eine Familie ohne Euch Nannys machen?

Hier erzählt ein Profi von seinen Erfahrungen:
10 Fragen von Wiebke Mechau an die INA Nanny of the Year 2016 Helen McCarthy

 

Gut geplant ist halb gewonnen.

Nanny Akademie

Weiterbildung für Familienpersonal
Seminare, Supervision und Coaching.

Nun sind die Sommerferien in ganz Deutschland endgültig vorbei und das bedeutet auch für viele Nannys die Rückkehr zum Schulalltag.
Nicht immer ganz einfach, vor allem, wenn man mit Kindern arbeitet, die in den Ferien viel unterwegs waren und vielleicht sogar noch unter dem letzten Jetlag leiden. Doch auch für die nicht so Weitgereisten ist der Übergang zu Hausaufgaben, frühem Aufstehen und dem daraus resultierenden frühen Ins-Bett-Müssen nicht immer leicht.
Wir haben ein paar Tipps, die den Schul-Schock hoffentlich erträglicher machen.

 

Working more than nine to five.

Nanny Akademie

Weiterbildung für Familienpersonal
Seminare, Supervision und Coaching.

Der Arbeitstag einer Nanny dauert selten nur 8 Stunden. Eltern, die sich für die Anstellung einer Nanny entscheiden, tun das oft auch, weil ihr eigenes Arbeitspensum den Rahmen öffentlicher Kinderbetreuungseinrichtungen bei weitem übersteigt.
So beginnt der Nannytag oft am frühem Morgen und endet spät abends.
Je nach Alter der zu betreuenden Kinder hat man vielleicht tagsüber, wenn die Schützlinge im Kindergarten oder in der Schule sind, mal ein paar Stunden frei. Doch auch diese Zeit wird oft beschnitten durch Besorgungen, die plötzlich gemacht werden müssen (eine unerwartete Einladung zum Kindergeburtstag, für man schnell noch ein Geschenk braucht; ein Rezept, was noch schnell zur Apotheke gebracht werden muss, da Leo-Alexander schon wieder hustet…). Manchmal fällt sie sogar ganz aus (wenn der Hustensaft nicht ausreichend war und Leo-Alexander krank zuhause bleibt oder natürlich in den Ferien…).

 

Unter die Lupe genommen.

Nanny Akademie

Weiterbildung für Familienpersonal
Seminare, Supervision und Coaching.

In den letzten Jahren gab es eine explosionsartige Zunahme von Gadgets, die das Leben und insbesondere das Reisen mit Babys und Kleinkindern einfacher machen sollen: vom Buggy, der als Handgepäck mit ins Flugzeug genommen werden bis zum selbsterwärmenden Babyfläschchen. Wir haben ein paar dieser beliebten Accessoires unter die Lupe genommen, um zu schauen, ob sich deren Anschaffung wirklich lohnt.

Der erster Buggy, der sich so klein falten lässt, dass er mit ins Flugzeug darf, ist bereits seit einigen Jahren auf dem Markt. Inzwischen haben diverse Hersteller mit einem ähnlichen Modell nachgezogen. In der Praxis erweist sich ein solcher Kinderwagen als weniger praktisch als die Werbung verspricht. Zwar sind die meisten Modelle tatsächlich leicht ein-und ausklappbar, aber die geringe Größe bedeutet doch auch einen geringeren Sitzkomfort fürs Kind. (Dies gilt übrigens für auch viele Kinderwagenmodelle, die momentan in Mode sind und wirft die Frage auf, warum die Kinderwägen immer kleiner werden müssen, wo doch die Babys immer grösser werden…?)

 

Und als Belohnung ein Eis.

Nanny Akademie

Weiterbildung für Familienpersonal
Seminare, Supervision und Coaching.

So schön der Sommer ist: für Babys und Kleinkinder ist die Hitze nicht immer gut zu ertragen.
Mit ein paar einfachen Tricks kann man auch ohne Airconditioning für ein kühles Kinderzimmer sorgen.
Direkte Zugluft sollte man vor allem bei Babys vermeiden. Darum ist es wichtig, wenn man doch eine Klimaanlage hat (zum Beispiel im Auto oder im Urlaub) darauf zu achten, dass das Baby nicht direkt im Luftstrom liegt.
Auch große Temperaturwechsel sind nicht günstig. Je jünger Kinder sind, desto weniger können sie ihre Temperatur selbst ausgleichen. So sind zum Beispiel die Schweißdrüsen von jungen Babys noch kaum entwickelt.
Eine gute Idee ist darum, das Kinderzimmer in Abwesenheit des Kindes abzukühlen. Das gelingt zum Beispiel, indem man große Plastikflaschen, die man mit Wasser gefüllt über Nacht eingefroren hat, vor einen Ventilator stellt. Mit dieser Methode kann man den Raum in kurzer Zeit um einige Grade abkühlen.
Wichtig ist, dass man das Zimmer gut abdunkeln kann und lüften sollte man möglichst in den ganz frühen Morgenstunden, wenn es draußen etwas abgekühlt ist. Nasse Bettlaken vor das Fenster hängen ist auch eine gute Methode, mit der man die Temperatur im Kinderzimmer zum Beispiel während des Mittagsschlafs etwas angenehmer machen kann.

 

Mit dem Sommer ist gut Kirschen essen.

Nanny Akademie

Weiterbildung für Familienpersonal
Seminare, Supervision und Coaching.

Was die Temperatur angeht, befinden wir uns ja schon seit Wochen im Hochsommer, aber nun hat für die meisten auch echt die Urlaubszeit begonnen.
Während das für viele Menschen bedeutet, endlich mal ausspannen und Zeit für sich selbst haben zu können, ist das für eine Nanny meistens die arbeitsintensivste Zeit des Jahres.
Auf jeden Fall, wenn sie für Kinder sorgt, die sonst bereits zur Schule oder in den Kindergarten gehen, heißt Ferienzeit für Nannys oft längere Arbeitszeiten und/oder mehr Kinder als sonst gleichzeitig zu betreuen. Auch Reisebegleitung klingt ungeachtet exotischer Reiseziele und luxuriöser Hotel beziehungsweise Ferienvillen oft toller als es im Nannyalltag dann tatsächlich aussieht.
Wichtig ist darum, gute Absprachen mit den Eltern zu machen und dafür zu sorgen, dass man nicht überlastet wird.

 

Manchmal sollte man im Leben genau bestellen, was man wirklich will.

Nanny Akademie

Weiterbildung für Familienpersonal
Seminare, Supervision und Coaching.

Der Wunsch war: ein Beruf mit Kindern. Da kommt einem als erstes die Erzieherin in den Sinn. Und über dieses Berufsbild entdeckt man so einige weitere. Diese führen entweder ins Schulwesen, in die Kinderbetreuung oder in den medizinischen Bereich mit Kindern.

Berufsbilder in privaten Haushalten sind weitestgehend nicht so bekannt. Das liegt daran, dass der Beruf der Nanny in Amerika, England, Australien und vielen anderen Ländern deutlich weiter verbreitet ist. Und deshalb in anderen Ländern auch wesentlich bekannter.

In Deutschland ist das Kindermädchen nur ganz wenigen Haushalten vorbehalten gewesen. Das hat sich im Laufe der letzten 20 Jahre drastisch geändert. Denn die Ansprüche rund um die Familie haben sich geändert und auch das Selbstverständnis der Frau ist ein gänzlich anderes geworden.

Die Aufgaben haben sich verändert und werden neu aufgeteilt. Somit setzt sich in Deutschland mehr und mehr die Nanny als Alternative für die Kinderbetreuung im privaten Haushalt durch. Die meisten Nannys haben einen Jobwechsel vollzogen. Oder sind auf der Suche nach neuen Perspektiven als Erzieherin auf den Beruf der Nanny aufmerksam geworden.

Wir merken das deutlich an den stetig steigenden Anfragen aus dem In- Und Ausland. Und an den sehr gut besuchten Akademie-Kursen. Die meist schon in kurzer Zeit ausgebucht sind. Wir versuchen den stetig steigenden Anfragen nach qualifizierten Nannys auch dadurch gerecht zu werden, in dem wir Nannys über die Weiterbildung in der Akademie zusätzlich qualifizieren.

Schöne Wünsche sind da, um in Erfüllung zu gehen.

Nanny Akademie

Weiterbildung für Familienpersonal
Seminare, Supervision und Coaching.

Irgendwann ist irgendwo der Wunsch in einem Menschen erwacht, seiner Berufung zu folgen und sich für die Entwicklung, Erziehung und Betreuung von Kindern stark zu machen. Kindern den Weg ins Leben zu ebnen und sie ein Stück des Weges zu begleiten.

Sich tagtäglich mit der Entwicklung der Zukunftsträger unserer Gesellschaft beschäftigen zu dürfen, scheint für manche Menschen das Größte zu sein. Doch - wie steht es um deren Wertschätzung, Anerkennung und Motivation? Wer sich für einen Beruf mit Kindern entscheidet, der könnte sich hin und wieder allein gelassen fühlen.

Der Beruf der Erzieherin, der Kindergärtnerin, der Grundschullehrerin genießt in unserer Gesellschaft leider noch nicht das Ansehen, das er tatsächlich verdienen würde. All das kann man aber leider nicht sehen, wenn man voller Elan in seine berufliche Zukunft aufbricht. Wer denkt nicht, dass er die Welt ändern und das Blatt zum Guten wenden könnte.

Umso schmerzlicher wird nach und nach offenbar, dass die Arbeitsbedingungen in den öffentlichen Einrichtungen nicht mehr auf der Höhe der Zeit zu sein scheinen und es nicht immer um eine zeitgemäße pädagogische Betreuung von Kindern und die Orientierung an deren Bedürfnissen geht. Wenn man immer wieder an die Grenzen des Machbaren stößt und spürt, wie dabei die eigene Motivation schwindet, dann beginnt der Kampf gegen die Trägheit des Systems im Sinne des Kindes. Der Ausweg aus diesem Dilemma könnte ein Berufswechsel sein.

Unterkategorien

Mo - Fr 8:00 bis 17:00 Uhr 82327 Tutzing Bahnhofstr. 17 Tel +49 8158 907 36 37 Mobil +49 178 1867284