Mo - Fr 8:00 bis 17:00 Uhr 82327 Tutzing Bahnhofstr. 17 Tel +49 8158 907 36 37 Mobil +49 178 1867284

Wenn Kinder selbst entdecken dürfen, dann lernen sie für’s Leben.

Nanny Akademie

Weiterbildung für Familienpersonal
Seminare, Supervision und Coaching.

Die Tage werden wieder kürzer und das Thermometer fällt.
Vernünftige Erwachsene ziehen nun eine Jacke an, wenn sie das Haus verlassen. Kleinkinder sind dazu meist schwieriger zu bewegen. Anziehen ist für sie sowieso fast immer eine unerfreuliche Unterbrechung einer anderen in diesem Moment lebenswichtigen Tätigkeit wie die Holzeisenbahn fertig zu bauen, Nannys Kosmetiktäschchen auszuräumen oder den Papierkorbinhalt zu untersuchen…
Wenn man die Basisausstattung also endlich geschafft hat und das Kind sich gerade ungestört wieder dem Spielen widmen will, soll es dann plötzlich auch noch eine Jacke anziehen, weil es draußen (angeblich) kalt ist, wovon hier drinnen noch so gar nichts zu fühlen ist.
Kleine Kinder sind ständig in Bewegung und deshalb ist ihnen selten kalt. Sicherlich nicht, wenn sie noch in der warmen Wohnung sind und dann vielleicht noch in der dicken Winterjacke warten müssen, bis zum Beispiel das Baby, das auch mit nach draußen kommt, in den Maxi-Cosy geschnallt ist. (Beim Baby wissen erfahrene Nannys, dass man es am besten erst in der letzten Minute in den Schneeanzug und die Transporthilfe steckt, um Ungemach und Geschrei so gering wie möglich zu halten. Selber haben sie, um dann so schnell wie möglich weg zu kommen, ihre Jacke dabei schon seit einer Viertelstunde an und sind schweißgebadet, wenn sie endlich das Haus verlassen…)

Wenn weniger mehr ist, dann ist die Welt in Ordnung.

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Plastikspielzeug, ökologisch hochwertiges Holzspielzeug, eine Gamekonsole oder die guten alten Brettspiele – die Auswahl an Spielzeug für Kinder aller Altersgruppen ist endlos. Und doch haben wir oft das Gefühl, dass sich unsere Kinder immer kürzer alleine beschäftigen können. Oft kürzer, als es ihnen vom Alter her eigentlich möglich sein sollte.
Dafür ist gerade der Überfluss an Spielmaterial mitverantwortlich. Wie auch wir Erwachsenen trotz 400 verschiedener Kanäle zwischen denen wir zappen können, manchmal kein Programm finden, das uns länger als zehn Minuten fesselt, so kann ein Spielzeugüberangebot kindliche Kreativität und Phantasie unterdrücken und erzeugt eher Langeweile als Begeisterung.
Hinzu kommt, dass viele Spielsachen (ungeachtet aus welchem Material sie sind) oft einem bestimmten Zweck dienen. Wenn dieser Zweck erfüllt ist (alle Knöpfe bedient, alle Geräusche erzeugt, alle Förmchen in die passende Öffnung sortiert sind), lässt schnell der Reiz nach und Langeweile setzt ein.

Schau mir in die Augen, Kleines …

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Ein Baby zu verstehen ist nicht immer einfach.
Babys haben bei oberflächlicher Betrachtung vor allem eine Methode, sich bemerkbar zu machen: Schreien!
Eltern und Betreuer sind oft unsicher, was das Schreien bedeutet: Hunger, volle Windel, Bauchweh, Müdigkeit, Langeweile….?
Diese Unsicherheit leitet oft zu Aktionismus. Obwohl die letzte Mahlzeit erst 45 Minuten zurückliegt, wird dem Baby die Brust oder das Fläschchen angeboten. Ein Kind, das eigentlich müde ist, wird hochgerissen, um die gerade erst gewechselte Windel zu kontrollieren. Hilflose Eltern reichen das Baby von Arm zu Arm, weil es nicht zu beruhigen ist …

Du bist doch schon so groß.

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Eltern (und Nannys) erträumen sich gerne eine Familienidylle, in der zwei Geschwisterkinder friedlich miteinander spielen oder das ältere Kind das Baby stolz auf dem Schoß hält, aber die Realität sieht leider oft anders aus:
Plötzliche Wut- und Schreianfälle der Großen, heimliches Kneifen oder Schubsen des Babys und Wegnehmen von Babys Lieblingskuscheltier sind keine Seltenheit. Auch dass ältere Geschwister plötzlich selbst wieder Fläschchen oder Schnuller wollen oder wieder eine Windel brauchen, kommt vor.
Wie können wir helfen?

Fotowettbewerb #schönistshier

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Rechtzeitig zur Sommerferienzeit starten wir unseren #schönistshier Fotowettbewerb!
Setzt Eure #schönistshier-Sticker an allen schönen Plätzen der Welt in Szene 
– egal, ob es auf dem Spielplatz im Münchner Westend ist, im Europapark, auf Mallorca, auf Safari in Afrika, beim Bootfahren oder einfach nur auf der Couch zu Hause – und fotografiert, was das Zeug hält! 
Schickt uns Eure Fotos an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und das schönste eingesandte Foto belohnen wir mit 

einem Gutschein für ein 2-Tages-Seminar der Nanny Akademie. (Wenn Ihr noch keine Sticker habt, dann einfach anrufen und anfordern unter T 08158-9073637.)

Einsendeschluss ist der 31.10.2018. Teilnahmebedingungen anbei.
 Bitte keine Kinder fotografieren!

Wir freuen uns auf viele schöne Fotos.
VIEL GLÜCK! Euer Nanny Akademie-Team

Teilnahmebedingungen s. nächste Seite

Frühe Übung macht den Meister.

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Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass Taschengeld eine wichtige Hilfe ist, um einen vernünftigen Umgang mit Geld zu lernen. Im Paragraph 110 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) steht, dass Kinder mit der Vollendung des siebten Lebensjahrs als beschränkt geschäftsfähige Minderjährige das ihnen überlassene Geld ohne die vorherige Zustimmung des Sorgeberechtigten für Dinge ausgeben dürfen, die einen eher geringen Wert haben. Einfach ausgedrückt bedeutet das, Kinder ab acht Jahren dürfen ohne Zustimmung der Eltern Dinge wie Comics, kleine Spielsachen oder Süßigkeiten kaufen.
Diese Altersgrenze zeigt, ab wann der Gesetzgeber Kinder für fähig hält, diese Geschäfte selbstständig zu tätigen.
Doch der Umgang mit Geld will gelernt sein. Mit ungefähr sechs Jahren sind die meisten Kinder in der Lage die verschiedenen Münzen zu erkennen. Dies ist ein guter Zeitpunkt für das erste Taschengeld.

Danke, liebe gute Fee

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Wer kennt sie nicht? Drei- oder sogar Vierjährige, die den ganzen Tag mit einem Schnuller im Mund herumlaufen. Nicht nur für Zahnärzte ein Schreckensbild, auch Logopäden warnen vor verzögerter Sprachentwicklung bei Kindern, die nach dem zweiten Geburtstag noch regelmäßig einen Schnuller gebrauchen. Doch wie kann man einem Kind und seinen Eltern dabei helfen, die Abhängigkeit von diesem Beruhigungsmittel zu überwinden? Viele Eltern und manche Pädagogen halten es für am besten, den Schnuller gar nicht erst anzubieten. Untersuchungen haben aber gezeigt, dass der Gebrauch eines Schnullers in den ersten 6 Monaten hilft, das Risiko auf plötzlichen Kindstod zu verringern. Außerdem haben Säuglinge, wie der Name schon sagt, vor allem im ersten halben Jahr ein ausgeprägtes Saugbedürfnis und ist der Schnuller ein hilfreiches Instrument zur Selbstberuhigung. Im Laufe der ersten zwei Lebensjahre vergrößert sich aber die Fähigkeit mit Stresssituationen umzugehen und andere Beruhigungsstrategien zu entwickeln und bereits nach 6 Monaten verringert sich das Saugbedürfnis deutlich. Normalerweise beginnt man in diesem Alter auch (spätestens) mit der Einführung fester Schlafenszeiten im eigenen Bettchen. Also kann das ein guter Moment sein, um als ersten Schritt zur Entwöhnung, den Schnuller nur noch im Bettchen zu erlauben.
Was kann man aber tun, wenn dieser Zeitpunkt verpasst wurde oder man den Schnuller ganz abschaffen möchte?

Das Geheimnis glücklicher Kinder

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Erfolgreich kommunizieren mit Kleinkindern

Manchmal haben wir das Gefühl, die Zweijährige, für die wir sorgen, ist ein Wesen vom anderen Stern. Für uns scheint alles in Ordnung, sie hat gut gegessen, genug geschlafen und eine große Auswahl an tollem Spielzeug und bekommt doch scheinbar aus dem Nichts einen Tobsuchtsanfall. Was auch immer wir versuchen, um sie zu beruhigen, hat keinen Effekt und als Nanny ist es ziemlich unangenehm, mit einem wild kreischenden Kind angetroffen zu werden, wenn die Mutter gerade von der Arbeit nach Hause kommt.
Wichtig ist immer im Hinterkopf zu behalten, dass das von außen so unkompliziert erscheinende Kleinkinderleben für die Kleinen selbst eine ständige Herausforderung ist. Sie werden schnell aus der Bahn geworfen durch ihre raschen Entwicklungsschübe, die sich sowohl körperlich als auch seelisch-geistig vollziehen. Täglich entdecken sie neue Fähigkeiten und Fertigkeiten, aber sie werden auch immer wieder damit konfrontiert, was sie alles noch nicht können oder dürfen und diese Frustration wird noch dadurch verstärkt, dass auch ihre Möglichkeiten, uns darüber etwas mitzuteilen, noch sehr eingeschränkt sind.
Mit drei einfachen Verhaltensweisen können wir ihnen dabei helfen und gleichzeitig lernen, sie besser zu verstehen:

 

Kinder sind die Spiegel der Eltern.

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Warum ist gutes Benehmen eigentlich wichtig und wollen wir es unseren Kindern von Anfang an vermitteln?
Ungeschriebene Umgangsformen regeln das Zusammenleben in einer Gesellschaft. Natürlich wollen wir, dass die Kinder, für die wir sorgen, ein anerkannter und erfolgreicher Teil dieser Gesellschaft werden. Wir möchten, dass sie von Gleichaltrigen akzeptiert werden und von anderen Erwachsenen nicht als störend empfunden werden.
Da Kinder gerade am Anfang hauptsächlich durch Nachahmung lernen, fällt das Benehmen eines Kindes auch zurück auf Eltern und andere wichtige Bezugspersonen. So ist auch das eigene Interesse der Erwachsenen, einen guten Eindruck auf andere zu machen, eine wichtige Triebfeder im Bestreben seinen Kindern gutes Benehmen bei zu bringen.
Am Besten gelingt das, indem man ein gutes Vorbild gibt. Wenn man selbst freundlich, hilfsbereit und rücksichtsvoll ist, ahmen Kinder dieses Verhalten nach, es geht ihnen in Fleisch und Blut über und macht gute Manieren zu natürlichem und selbstverständlichem Verhalten. Das hilft auch dabei, nicht unnatürlich und gekünstelt zu wirken.

 

Gewusst wie.

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Sich beim Arbeiten im Privathaushalt professionell zu verhalten, ist eine besondere Herausforderung. Warum?
Ein wichtiger Grund ist das Arbeitsumfeld: man arbeitet nicht in einem Büro, sondern in der persönlichen Umgebung seiner Vorgesetzten, in ihrer Privatsphäre, in der sie selbst eigentlich nicht im Berufsmodus funktionieren, sondern als Privatperson. Für die Arbeitgeber ist professionelle Distanz also per se schwierig…
Dazu kommt der Arbeitsinhalt:
Die Aufgaben einer Nanny sind weniger klar festgelegt und abgegrenzt, als  z.B. die Aufgaben einer Sekretärin oder Krankenschwester. Es gibt keine allgemeingültig festgelegten Regeln und Verhaltensweisen.
Sowohl für die Eltern, als auch für die Nanny steht das Wohlergehen des Kindes an erster Stelle, auf welche Weise jedoch für dieses Wohlergehen am besten gesorgt werden kann, darüber können die Ansichten beider Parteien sehr unterschiedlich sein.
Anders als in einer öffentlichen Kinderbetreuungseinrichtung gilt nicht unbedingt das, was aus Sicht einer pädagogischen Fachkraft vielleicht am sinnvollsten wäre.
Die Kunst einer professionell arbeitenden Nanny ist, trotz räumlicher Nähe (insbesondere bei Live-In-Jobs) und des starken emotionalen Gehaltes ihrer Tätigkeit (je jünger die Kinder, desto stärker ist dieser emotionale Gehalt), die Wünsche und Vorstellungen der Eltern zu respektieren und trotzdem das Wohlergehen des Kindes sicher zu stellen.

Auch mal Freiraum lassen.

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Seit Jahren nimmt der Anteil der Kinder, denen Ärzte ein Aufmerksamkeitsdefizit oder einen zu starken Bewegungsdrang attestieren kontinuierlich zu.  Laut einer im Sommer 2016 veröffentlichten Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) wurde 2006 noch bei 2,5 Prozent der 3- bis 17-Jährigen eine Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) diagnostiziert, 2014 bereits bei 4,4 Prozent.
Interessanterweise ist die Wahrscheinlichkeit einer ADHS-Diagnose auch abhängig vom Einschulungsalter. Internationale Studien zeigen, dass die jüngsten Kinder eines Jahrganges häufiger die Diagnose ADHS bekommen als die ältesten. Laut Experten könnte eine Ursache dafür sein, dass das Verhalten jüngerer Kinder in einer Klasse mit dem der Älteren verglichen wird. Höhere Impulsivität der Jüngeren und geringere Aufmerksamkeit würden dann möglicherweise als ADHS interpretiert.
Leichte Ablenkbarkeit, ausgeprägter Bewegungsdrang und wenig Ausdauer sind typische Kennzeichen für Kinder mit ADHS. Auch unüberlegtes, impulsives Verhalten und emotionale Instabilität gehören dazu.
Aber sind das wirklich immer Zeichen einer Störung oder ist das nicht gerade typisch kindliches (unreifes) Verhalten?
Und ist dieses Verhalten wirklich ein so neues Phänomen?

 

Time to celebrate.

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Letzte Woche war die NATIONAL NANNY WEEK.
Was würde so manch eine Familie ohne Euch Nannys machen?

Hier erzählt ein Profi von seinen Erfahrungen:
10 Fragen von Wiebke Mechau an die INA Nanny of the Year 2016 Helen McCarthy

 

Gut geplant ist halb gewonnen.

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Nun sind die Sommerferien in ganz Deutschland endgültig vorbei und das bedeutet auch für viele Nannys die Rückkehr zum Schulalltag.
Nicht immer ganz einfach, vor allem, wenn man mit Kindern arbeitet, die in den Ferien viel unterwegs waren und vielleicht sogar noch unter dem letzten Jetlag leiden. Doch auch für die nicht so Weitgereisten ist der Übergang zu Hausaufgaben, frühem Aufstehen und dem daraus resultierenden frühen Ins-Bett-Müssen nicht immer leicht.
Wir haben ein paar Tipps, die den Schul-Schock hoffentlich erträglicher machen.

 

Working more than nine to five.

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Der Arbeitstag einer Nanny dauert selten nur 8 Stunden. Eltern, die sich für die Anstellung einer Nanny entscheiden, tun das oft auch, weil ihr eigenes Arbeitspensum den Rahmen öffentlicher Kinderbetreuungseinrichtungen bei weitem übersteigt.
So beginnt der Nannytag oft am frühem Morgen und endet spät abends.
Je nach Alter der zu betreuenden Kinder hat man vielleicht tagsüber, wenn die Schützlinge im Kindergarten oder in der Schule sind, mal ein paar Stunden frei. Doch auch diese Zeit wird oft beschnitten durch Besorgungen, die plötzlich gemacht werden müssen (eine unerwartete Einladung zum Kindergeburtstag, für man schnell noch ein Geschenk braucht; ein Rezept, was noch schnell zur Apotheke gebracht werden muss, da Leo-Alexander schon wieder hustet…). Manchmal fällt sie sogar ganz aus (wenn der Hustensaft nicht ausreichend war und Leo-Alexander krank zuhause bleibt oder natürlich in den Ferien…).

 

Unterkategorien

 Die Nanny Akademie: Seminarübersicht alle Termine

Titel Beginn Ende Ort Preis
DO THE RIGHT THING Teil II Aufbauseminar High Profile Nanny 16. Feb 2019 17. Feb 2019 Bildungszentrum Tutzing am Starnberger See 350,00 EUR pro Platz
DO THE RIGHT THING Teil I. Sicher durchstarten als High Profile Nanny. 16. Mär 2019 17. Mär 2019 Bildungszentrum Tutzing am Starnberger See 350,00 EUR pro Platz
SWITCH NOW! Wechsle den Job. Werde Nanny. Weil Du es verdient hast. 30. Mär 2019 30. Mär 2019 Seminarzentrum Tutzing am Starnberger See Kostenfrei
BABY LOVE - Das Maternity Nanny Seminar (3-Tages-Seminar) 5. Apr 2019 7. Apr 2019 Seminarzentrum Tutzing am Starnberger See 425,00 EUR pro Platz
SIMPLY THE BEST - Altersgerechte Förderung und Forderung für Kinder ab einem Jahr (3-Tages-Seminar) 3. Mai 2019 5. Mai 2019 Seminarzentrum Tutzing am Starnberger See 425,00 EUR pro Platz
GET READY - Professioneller Jobwechsel für Nannys 11. Mai 2019 12. Mai 2019 Bildungszentrum Tutzing am Starnberger See 350,00 EUR pro Platz
NANNY NETWORK MÜNCHEN 29. Jun 2019 29. Jun 2019 München, Zimmes & Zorres Kostenfrei
DO THE RIGHT THING Teil I. Sicher durchstarten als High Profile Nanny. 14. Sep 2019 15. Sep 2019 Bildungszentrum Tutzing am Starnberger See 350,00 EUR pro Platz
SWITCH NOW! Wechsle den Job. Werde Nanny. Weil Du es verdient hast. 28. Sep 2019 28. Sep 2019 Seminarzentrum Tutzing am Starnberger See Kostenfrei
YOU'VE GOT THE POWER - Entfalte dein professionelles Potential 4. Okt 2019 6. Okt 2019 Wird noch bekannt gegeben. Kostenfrei
DO THE RIGHT THING Teil II Aufbauseminar High Profile Nanny 19. Okt 2019 20. Okt 2019 Bildungszentrum Tutzing am Starnberger See 350,00 EUR pro Platz
BABY LOVE - Das Maternity Nanny Seminar (3-Tages-Seminar) 8. Nov 2019 10. Nov 2019 Seminarzentrum Tutzing am Starnberger See 425,00 EUR pro Platz
GET READY - Professioneller Jobwechsel für Nannys 23. Nov 2019 24. Nov 2019 Bildungszentrum Tutzing am Starnberger See 350,00 EUR pro Platz
Mo - Fr 8:00 bis 17:00 Uhr 82327 Tutzing Bahnhofstr. 17 Tel +49 8158 907 36 37 Mobil +49 178 1867284